
Berlin – Kreuzberg, Oranienstraße.
Little red monster

Berlin – Kreuzberg, Oranienstraße.
Es lebe der kleine Unterschied

Rechte Ausschließlichkeiten fand ich schon immer öde.
Bitte, seid lieb zur Katze

Oh, behave!

Jesus lebt! – Wer wollte das bei dieser Werbung noch bezweifeln? Oh, shaggit baby, yeahh! 🙂
Nicht vergessen.
Außer man liest es.
Lieblich rauscht 's im Blätterwald
Kleines Quiz:
…eröffnete die elegant in taubenblaue Seide gewandete Chefredakteurin die Verleihung und war damit sowohl inhaltlich als auch optisch stilbildend für den Abend, denn dank der zahlreichen Sponsoren wurde ein dem Anlass angemessener festlicher Rahmen inklusive eines exklusiven Viergängemenüs ermöglicht.
Na, wo stand dies‘ hübsches Sätzlein?
a.) Bunte
b.) Gala
c.) Frau im Spiegel
d.) taz
Froh zu sein
Dem Schwachsinn des „Froh zu sein bedarf es wenig“ setzt Ilse Aichinger entgegen:
Aber die größte Begabung ist doch die, auf der Welt sein zu können. Es auszuhalten, mit einem gewissen Frohsinn.
Mehr von Ilse Aichinger, die heute Geburtstag hat, läßt sich in der feinen Standard-Serie „Schattenspiele“ nachlesen.
Lesegewohnheiten
Ich werde auch immer konservativer. Jetzt lese ich schon die Avantgarde.
Ach, wie schön

Sehr glücklich, als ich heute in der taz den Artikel
Besuch bei der Buchhändlerin Bettina Wassmann
von Gabriele Goettle fand. Ist schließlich meine allerlieeeeebste Buchhändlerin und Verlegerin.
Hach. Seufzzzz.
Yippieeeh!
Im Urlaub habe ich den dritten Fforde-Band „Im Brunnen der Manuskripte“ verschlungen – sehr amüsante Bücher.
Heute abend bringt WDR 3 open: WortLaut eine Sendung zum Autor. Darauf freue ich mich mal 🙂
27. 10. 2005 | 23:05 Uhr | WDR 3, Feature
„Lost in a book. Jasper Ffordes Hyperintertextualität“
Von Mithu Sanyal
Produktion WDR 2005
Redaktion: Götz Schmedes
Jasper Fforde schreibt Bücher über Bücher. Im fiktiven Universum des Waliser Autors dreht sich alles um Literatur, die es zu schützen gilt. Konsequenterweise gibt es SO-27, eine schlagkräftige Truppe von Literaturagenten. Eine von ihnen ist Thursday Next. Sie muss die Vergabe von Seriennummern für die zahllosen Jane Austens oder John Miltons überwachen und die militanten Baconier in Schach halten. Und auch sonst ist eigentlich alles anders als in der realen Realität: Wales ist eine sozialistische Republik, der Krimkrieg dauert seit über 130 Jahren an, und Dodos kann man mit Home-kloning-kits zu Hause nachbauen. Jasper Fforde definiert die Genres neu: Alice im Wunderland trifft Monty Python in einer Welt, in der sich alles um die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit dreht – und um deren Aufweichung. (© WDR 3)
Als begeisterter Nutzer eines Psion 5mx sah ich vor Jahren schon begeistert in einem Fernsehportrait den sympathischen Koch Vincent Klink ein Netbook bedienen. Heute erfreute mich auf der „Wahrheit“-Seite der taz der Schreibtisch von Wiglaf Droste, Freund des Kochs. In der Serie „Wahre Schreibtische“ werden Fotos von taz-Mitarbeiter-Schreibtischen gezeigt, die Besitzer schreiben dann noch etwas dazu. Und bei Herrn Droste mit der Nr.11 versehen:
Absolut „wireless“ und solide ist auch Drostes Schreibgerät (11), ein Gates-freier Psion netBook. Drahtlos ist auch nötig – zu oft arbeitet er in Hotelzimmern, im ICE-Großraumabteil oder im Tourbus der Band, den „Spardosen“. Selbst von hohen Schweizer Gipfeln hat der infrarote Korsar schon Texte in die Redaktion geschickt: zum Mobiltelefon, dann weiter über Funk.
Das Foto gibt es aber nur in der gedruckten Ausgabe zu sehen. Wer weiß – vielleicht geht jetzt der Run auf das NetBook los 😉
