Last Minute Hör Tip


DA ich DAran auch etwas beteiligt war (technique), kenne ich das Stück von serner schon und empfehle es mal allen Hör-FreundInnen. Ö1-EmpfängerInnen sei das Kopf-Hörern mit heimischem Stereo-Radio empfohlen – es gibt doch zahlreiche Akustik-Spielereien, die über die komprimierte Streamerei verloren gehen könnten.
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– zu hören am Sonntag in Ö1, per Ö1-Livestream oder als fetten download (mp3, 35MB!)

Gut getextet

Auszug aus einer Eigenwerbung der Gazette
Eine Zeitschrift, die solch gute Selbstbeschreibung liefert, muß doch ganz toll lesenswert sein. Und was bietet sie nicht alles!

Huihhhh! – gewagt, gewagt!

mjammmm

Schokolade von Marcolini
Marcolinis neuen Laden finde ich zwar in diesem Schickimicki-Juwelier-Styling ziemlich unerträglich (nach drei Minuten mit Ekelkopfschmerzen rausgerannt), aber Chocolat kann er machen 🙂 Und eine solche Tafel wartet auf den genußvollen Verzehr (Dank an die edlen Spender!).

Herzlichen Schmidtwunsch!

Anläßlich des 91. Geburtstags von Arno Schmidt möchte ich wieder einmal Alice Schmidts Tagebuch aus dem Jahr 1954 hinweisen. Da ist nicht nur Typo & Binderei wunderbar gemacht. Auch der Einblick in das Jahr ’54 einfach spannend. Und zum heutigen Tag ein Ausriß:
Ausschnitt aus dem Tagebuch - Was fuer ein Gott ist Arno dagegen
Daneben ist auf die Arno-Schmidt-Stiftung hinzuweisen. Und ganz besonders auf die neu & prima gestaltete Homepage der GASL!
Prost!

name the game

CEO, CFO, Keyaccount irgendwas – daran habe ich mich schon gewöhnt. Schließlich ist mit als Director of Research nichts fremd. Aber diese Bezeichnung in einem Business-Netzwerk hat mich doch sprachlos gemacht:
Director (Trainee)
Na, dann trainieren Sie das Direktorsein mal schön 🙂

Doll, ne

Da les ich gerade im Kampnagel-Newsletter:

Kampnagel unterstützt Spendenaufruf!

Mit Ausrufezeichen (für unsere österreichischen Leserinnen & Leser: „Rufzeichen“)! Das ist doch was. Die unterstützen! Spendenaufruf! Hätte ich nicht mit gerechnet! Doll.

Kundenwüste Deutschland

Als ich neulich in meiner Lieblingsbuchhandlung Bittner war, erlebte ich, wie einer der Buchhändler Heldenmut vor Kundinnenwünschen zeigte: Nur unter Protest ließ er einen fetten Edding auf eine der schönen Suhrkampausgaben kommen, um den Preis unsichtbar zu machen.
Passend dazu die Geschichte aus der aktuellen brand eins über Geschäftsleute in New York, die gegen die eiserne Regel verstoßen: Der Kunde hat immer Recht. Da gibt es dann eben mal kein gemischtes Eis, weil der Chef Ahnung von seinen Produkten hat.