Tägliche Freude – multiple joyce (013/365)

Ein Regenbogen endet am Horizont hinter Häusern, rechts im Vordergrund ein Baum

Heute gab es einiges an Freude:

  • Lange meditiert.
  • Meine Monatssteuer abgegeben.
  • Seit längerer Zeit mal wieder ein Stück Käsekuchen vom Lieblingsbäcker aus dem Viertel geholt.
  • Den Trailer zur neuen Doku „Ex libris – the New York Public Library“ von Frederic Wiseman gesehen.
  • Im Houellebecq weiter gelesen.

Ein guter Tag.

Tägliche Freude – das Requiem von Gabriel Fauré (012 /365)

Seite aus dem Noten-Manuskript zum Requiem von Gabriel Faure

Eine Seite aus dem Requiem-Manuskript; (Wikimedia Commons)

Gabriel Faurés Requiem ist eine meiner Lieblingskompositionen. Seit sehr langer Zeit habe ich davon eine Schallplatteneinspielung. Heute habe ich die schöne Aufführung unter Philippe Herreweghe mit Agnès Mellon, Peter Kooy, den Petits Chanteurs de Saint-Louis unter Philippe Schneebeli und dem Ensemble Musique Oblique gehört.

Ich finde das Stück sehr hell und klar, weit weg von dunkler Trauer-Musik.

I. Introït — 00:00
II. Offertoire — 07:20
III. Sanctus — 15:21
IV. Pie Jesu — 18:47
V. Agnus Dei — 23:10
VI. Libera me — 29:48
VII. In Paradisum — 34:23

Tägliche Freude – eine Bakelit-Box (009/365)

Ober- und Unterteil einer braunen Stift-Schachtel

Ich habe eine alte, sehr hübsche Stift-Box aus Bakelit geschenkt bekommen! Und dabei festgestellt, daß es in der deutschen Wikipedia keinen Eintrag zu Eberhard Faber gibt, in der englischen immerhin einen kurzen. Und in US-amerikanischen Podcasts zu Schreibwaren taucht Eberhard Faber sehr häufig auf. Was möglicherweise auch am „Mongol 482“ liegt. Auf der Dose steht übrigens „Made in Germany“.

Tägliche Freude – Grüner Tee (005 /365)

Eine Tasse, eine Kanne und Grüner Tee

Im vergangenen Jahr habe ich meinen morgendlichen Kaffee gegen Grünen Tee getauscht, weil ich meinen Tagesablauf mal ändern wollte.

Auch wenn ich daraus keine Teezeremonie mache, ist es schon etwas anderes als das Espresso-Abzapfen aus dem Vollautomaten. Kanne und Becher vorwärmen, Aufgußzeit und -temperatur beachten, und die Aromen sind sehr abwechslungsreich.

Heute war es der wunderbare Xihu Long Ching, der schöne Aromen bietet. Und wenn es mit dem Wachwerden mal nicht schnell genug geht, hilft es auch, ein Blatt zu kauen 🙂