1. Michi-Herl-Fan-Club Ehrenfeld von 2004

Autogrammkarte Michi Herlhttp://www.latelounge.de/cms/media/cappelluti_und_co/michi/images/michi_autogrammkarte.jpg
Gerade eben gegründet: Den 1. Michi-Herl-Fan-Club Ehrenfeld von 2004. Dieswöchiges Highlight war sein stoisches Verhalten bei der Applizierung des Pötergeweihs durch Herrn Cappelluti.
Da ich es mit Clubs aber halte wie Groucho M., werde ich Club-Obmann, Kassawart und Schriftführer in einer Person bleiben – sorry.

Flick & Co.

Wenn ich diesen DLR-Beitrag (MP3, 4.7MB) von Thilo Schmidt über Kreuztal und Flick – die Stadt und ihr „grosser Sohn“ höre, wundert es mich doch, daß es keine Adolf-Hitler-Schulen mehr gibt. Diese eiskalte, gefühl- und geschichtslose Argumentation („Hat ja auch viel gutes getan“), verbunden mit der Eröffnungsrede von Schröders Gerd (die Grünen Pressure-Tanten lasse ich mal ganz weg), läßt mich mal wieder sprachlos den Rechner abschalten und ne Runde spazieren gehen. In ner Gegend, wo es keine Menschen gibt. W.I.E.H.

Tu felix Morak

In Österreich muß man Kunststaatssekretäre(*) nicht abwählen. Man kann sie doch einfach erschießen.
Naaa, dut ma laaad, hab i net so gmaant, waa a bissel a unglückliche Gschichten. Soll i Eana a Briefl schreibn?
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(*) Morak entschuldigt sich.

hr, 2004-09-23, 22:45-23:45

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(Macht und Literatur, Diskussionsrunde vom Frankfurter Literaturfestival 2004; Fehlt es der jungen Schriftstellergeneration an politischem Engagement? Gäste: Wilhelm Genazino, Matthias Politycki (*), Raoul Schrott, Moderator: Denis Scheck)
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(*) Falls ich mal jemandem das Wort „Speibknochen“ erklären müßte: Ich würde ihm raten, sich M.P. anzuhören.

Ey, Rheinländer!

Wegweiser für Raeder in NL
So geht das mit einer vernünftigen Ausschilderung. In Zeeland z.B. steht an jeder Ecke so ein Wegweiser für Radfahrer (!). Da braucht man nicht wie im Rheinland topographische Karten im Maßstab 1:1 und am besten GPS, um eine gemütliche Radtour zu machen.

AvH-Mania

Nachdem ich schon ein paar Auszüge aus dem allüberall gelobten Humboldt-Projekt der „Anderen Bibliothek“ gelesen hatte, die mich aber nicht wirklich von der Notwendigkeit der Lektüre überzeugen konnten, habe ich mir die nachtstudio-Sendung dazu angesehen. Wem immer ich jetzt die Worte gockelhaft, aufgeblasen oder kontraproduktiv erklären will, dem werde ich das Auftreten von Franz Greno in dieser Sendung nahelegen.