Jetzt gehts lohooos

Ich bereite mich auf den Beginn der Selber-Kick-Rueckrunde vor. Seit sieben Jahren spielen wir regelmaessig mit einem in jeder Hinsicht gemischten Team – Alter von 6-60, m/w, wer kommt der kommt – es kommen immer wieder neue SpielerInnen dazu; und wir halten das erfreulich spassorientiert. Stress und Konkurrenz, gerade fuer die mitspielenden Kinder, gibt es eh genug. Da muss man das ja nicht auch noch hier einfuehren. Daher haben wir bisher auch alle eintrudelnden Turnier-Angebote abgelehnt.

naja …

Gerade sah ich hocherfreut, dass die heute wegen der Literaturbeilage gekaufte FAZ zahlreiche Dankesbriefe zu MRRs Stellungnahme waehrend der TV-Gala abdruckt. Meinte ich jedenfalls zunaechst.
Dann aber musste ich feststellen, dass es um einen Artikel von Emo-Elke ging, der und die sich mit dem Auftritt MRRs beschaeftigte. Och, den moechte ich dann doch nicht lesen, schliesslich handelt es sich bei der Verfasserin um die Literatur-Weichspuel-Paepstin des deutschen Fernsehens, die sich um den Niveauverlust der Literaturkritik verdient gemacht hat.

Ruehrend

Ruehrend, was Drehbuchautor Markus Stromriedel in der FAZ ueber die vorherrschende Respektlosigkeit gegenueber Kreativen im Fernseh-Anstaltsbereich schildert. Ruehrend. Und leider sehr wahr.
Selten, dass man auf Verantwortliche ohne Profilneurose trifft. Und das ist noch eine geringe Charakterschwaeche.

Honig!

Sehe eben mit Begeisterung, dass der Verbrecher Verlag eine Neuausgabe von Dietmar Daths „Für immer in Honig“ ankündigt (978-3-940426-02-4). Diesmal entgeht er mir nicht – gerade beim Buchhändler meines Vertrauens bestellt.