Ernst Corinth zitiert aus einem Brief, den die freundlichen Damen und Herren von Springers ihr Justiziariat geschickt haben:
Weder trifft es zu, dass wir mit ‚Blick auf die Verkaufszahlen eine Hexenjagd bzw. ein Kesseltreiben inszenieren, bei denen es uns egal ist, wie die Opfer der Vorgänge diese verkraften‘ […]
Siehse, sag ich doch imma!!! Die machen das gar nicht wegen die Verkaufszahlen. Die machen das einfach so.
Uff, eigentlich hätte ich den Hinweis schon bei chuzpe vermutet. Aber so weise ich halt auf einen guten Artikel von Eldad Beck hin, Deutschland-Korrespondent der Yedioth Ahronoth, über das, was ihn an den Deutschen nervt.
Mein neues Hobby: „Hack spotting“– und die erste Trouvaille!
Nachtrag: Inzwischen scheinen die den Hack bemerkt zu haben. Nach dem Löschen meines Caches kriege ich auch nur noch die „Directory Listing Denied“-Meldung. Naja, immerhin habe ich den Screenshot (der ist echt echt!).
Im Gegensatz zu Tolstoi empfand ich Peter Weiss‘ „Ästhetik des Widerstands“ als wirklich schwere Kost. Schwarzbrot, sozusagen. Vielleicht hilft da der Dokumentarfilm Peter Weiss – Der Unzugehörige von Ullrich Kasten und Jens-Fietje Dwars, der heute abend von 23.35 – 01.05h im MDR gezeigt wird, einen neuen Leseanreiz zu wecken?
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Neulich hatte ich mal eine Aufstellung über tote Stars, die durch Autounfälle ums Leben kamen. „Star“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für Coluche. Heute zeigt arte von 20.40-21.35h ein Portrait mit besonderem Blick auf die Präsidentschaftskandidatur von Coluche, die in Frankreich doch für einige Unruhe sorgte.
Ist dann vielleicht doch etwas interessanter als der Quark, der gerade in diesem unserem Ländle abläuft…